Atelier Fluchtpunkt stellt aus: IN ART WE TRUST


Cover-Artist: Johanna Elena Basilico

Die virtuelle Ausstellung ab 11. Juni hier & ab 14. Juni in der Galerie Freihafen (Individuelle Termine beim Veranstalter buchbar).

 

Das Atelier Fluchtpunkt im Jugendbildungs- und Kulturzentrum Hans Böckler läd zu einer emotional-vielschichtigen und zeitgenössischen Ausstellung junger Hanauer Kunst ein. 

Elf junge Kunstschaffende des Kollektivs Atelier Fluchtpunkt 

präsentieren ihre Arbeiten: umtriebig, frisch, wild und provokativ. 

Das reale und virtuelle soziokulturelle Angebot der Hanauer jungen Szene etabliert sich trotz Pandemie und dank einer gelungenen Vernetzung mit dem Fachbereich Kultur der Stadt Hanau und dem Kulturverein KUZ Pumpstation e.V. 

Thema der Ausstellung „IN ART WE TRUST“ ist das Jahr 2020. 

Die Vielfältigkeit dieser bewegenden Zeit wird als persönliche Reflexionen der jungen Künstler*innen aufgefangen und festgehalten – in Bildern, Installationen und einem innovativen Filmprojekt, das die Arbeit im Atelier dokumentiert und zum Abschluss der Ausstellung ausgestrahlt wird. 

Es ist für die wachsende Hanauer Kulturlandschaft trotz oder gerade durch die Pandemie ein Gewinn. 

Aktuelle Öffnungszeiten:
Mittwoch von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Sonntag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Bürgermeister Axel Weiss-Thiel und Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck

Initiatorin und Projektleiterin Nicole Harth

Initiatorin und Projektleitung; sie ist die erste Adresse, wenn es um das Künstlerkollektiv Atelier Fluchtpunkt geht. Im Jugendbildungs- und Kulturzentrum ist sie aktuell mit dem Schwerpunkt soziokulturelle Arbeit betraut und dort seit 2010 tätig. Durch ihren eigenen künstlerischen Werdegang als Musikerin und die langjährige Arbeit im sozialen Bereich weiß sie wie wegweisend es für junge Menschen ist in ihren schöpferischen Potenzialen gefördert zu werden. Raum und Gehör zu erhalten, mitgestalten zu können und Eigenermächtigung zu erfahren sind wichtige Aspekte auf dem Weg ins Erwachsenwerden. Mit dem Projekt möchte sie jungen Kunstschaffenden eine Plattform anbieten und zu mehr Vielfalt im JubiKuz beitragen, welche schrittweise auch jüngeren Besucher*innen Lust auf Kreativität machen soll. Sie ist sehr glücklich mit dem Ergebnis der lang ersehnten Ausstellung „IN ART WE TRUST“. 

„Die jungen Kunstschaffenden haben sich mit Ihrem Besten eingebracht…für mich ein unglaublicher Gruppenprozess und ein phänomenales Ergebnis, wobei ich auf den Weg dorthin eigentlich noch viel mehr stolz bin, nämlich, dass es uns gelungen ist über diese Zeit der Pandemie mit so viel Ehrlichkeit, Mut und Ausdauer, Geduld und Disziplin eine Ausstellung auf die Beine zu stellen, die sich mit über 80 Exponaten und einer vielfältigen Dichte an Eindrücken wirklich sehen lassen kann.“ 

„Inspiriert fühle ich mich persönlich dort wo ein Klima des Wohlfühlens entsteht, dies kann in der Natur, beim Rockkonzert, im Kreativen Choas und in der Langeweile genauso geschehen wie wenn bestimmte Menschen zusammentreffen…das Schöne daran, es gibt immer Überraschungen.“ 

„…und es gibt nichts Gutes außer man tut es“ 

Die Künstler:innen und ihre Werke
Johanna Elena Basilico 

Johanna kommt aus Hanau und malt seit ihrer Kindheit. Sie ist seit Herbst 2020 im Kollektiv dabei, um sich künstlerisch weiter zu entfalten und neues zu schaffen.  Johanna geht auf das Karl-Rehbein-Gymnasium in Hanau und wird 2022 ihr Abitur machen.  Sie spielt leidenschaftlich im 1. Hanauer THC Hockey und lebt ihre Passion für die Kunst aus. Das Theaterspielen, die Bewegung und besonders die Musik gehören zu ihren Leidenschaften. Durch frühe Malkurse und großes Interesse an der Kunst, war diese schon immer ein Begleiter in ihrem Leben und setzte sich mit einem Alter von ca.14 Jahren durch. Inspirationen findet Johanna in der Umwelt, der Gesellschaft, wichtigen Personen und auch Künstler*innen. Ihre Schule und ihre Familie förderte sie auf ihrem Weg. 

Werke und Worte von René Magritte, Frida Kahlo und Picasso gaben Johanna viele Anreize in ihrer Kunst. Gerade das künstlerische Genie von Magritte beeindruckte sie sehr. 

„Wer in der Malerei nur will oder sucht, was er sich wünscht, wird niemals etwas finden, was seine Vorlieben überschreitet.“ 

„Das Bild ist nicht Ausdruck des Denkens, sondern das Denken selbst.“ 

Mundtot, 160 x 140, Acryl und Buntstift auf Leinwand

Es ist nicht erklärungsbedürftig, was das „virusartige grüne Ding“ in diesem rot leuchtenden Mund darstellt. Zu dieser Zeit ist Corona alles andere als ein Fremdwort. Und ja, langsam wird und ist es sehr anstrengend und ermüdend jegliche Maßnahmen und Regelungen zu befolgen, zumal sich diese immer wieder ändern. Soziale Kontakte, Freizeitspaß und Normalität bleibt aus. Man nimmt es hin und kann nichts tun. Es stört, ja es ist nervig, aber es ist zum Schutz der Allgemeinheit, ohne Widerrede. Trotzdem blieb und bleibt eine gesamte Generation auf der ganzen Welt für einige Zeit still, isoliert, allein und irgendwie – mundtot. 

Sophia Dellhoven 

Sophia malt seit klein auf. Sie besucht die Zeichenakademie im 2. Lehrjahr. Ihre Interessen sind vielseitig, digital als auch handwerklich versiert setz sie sich vor allem damit auseinander wie man mit Kunst etwas beim Betrachter emotional auslöst.  

Ihre Inspirationen holt sie sich aus dem Surrealismus, für sie selbst bewegende Künstler sind Dali, Jean-Michel Basquiat und Niki de St. Phalle. 

„Kunst macht da weiter wo Worte nicht mehr wissen wie“ 

Confusing pictures for confusing times, 1,60 x 1,40, Acryl auf Leinwand

Eine bunte Verwirrung für verwirrende Zeiten. 

Emma Filip 

Emma malt seit ihrer Kindheit. Bereits im Kindergarten war sie diejenige, die sich hauptsächlich in der Mal- und Bastelecke aufhielt. Auch zu Hause war sie künstlerisch aktiv. Ihre Eltern förderten sie und standen ihr bei neuen Kunstprojekten beiseite. Sie bevorzugt den minimalistischen, naturalistischen Malstil. Bis heute hat sie ihre künstlerischen Ambitionen entfaltet und ist seit zwei Jahren im Künstlerkollektiv Atelier Fluchtpunkt dabei. 

Claude Monet, Casper David Friedrich und Eugène Boudin gehören zu ihren Lieblingskünstlern. 

„Um ein guter Maler zu sein, braucht es vier Dinge: weiches Herz, feines Auge, leichte Hand und immer frisch gewaschene Pinsel.“ –Anselm Feuerbach 

Neun, 40 x 60

Ein Bild zum 19. Februar – die schlimme Tat hat viele Menschen getroffen – darunter auch die KünstlerinFür diesen Anschlag hat sie keine Worte, weshalb sie ihre Gedanken und Gefühle in Bildern ausdrücken möchte.

Lisa Kanthak 

Lisa kommt aus Bruchköbel und ist seit ihrer Jugend und vor allem durch unterschiedliche Museumsbesuche von der Kunst begeistert. Nach ihrem Abitur an den Hola entschied sie sich, die nächsten Schritte einzuleiten, um diese Begeisterung zu ihrem Beruf zu machen. Momentan studiert sie Kunstgeschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt. Sie betreibt seit ihrer Kindheit Leistungssport und spielt Fußball bei Eintracht Frankfurt. Anderweitig hält sie es für sehr wichtig auf die eigene Mentalität aufzupassen und geht daher zwanglos unterschiedlichen Interessen nach, Strategie- und Denkspiele, Lesen, Musik und natürlich das Zeichnen und Malen gehören zu ihren vielseitigen Interessen. 

Ihr Ziel ist es die Kunst näher an die Menschen zu tragen, denn sie ist der Überzeugung, dass jede*r dadurch bereichert werden kann.  Auch die rationalsten Menschen können kreativ sein. Kunst ist nämlich vielfältig und reicht von einer großartigen Schachpartie über Kochen und schön serviertem Essen bis zu Körperkunst und noch so vielem mehr. 

„In art we trust“ – und das ist auch gut so, denn die Kunst wird uns niemals enttäuschen, ganz im Gegenteil.  

Mentally im here , 60 x 80, Acryl auf Leinwand

In Gedanken bin ich hier: 2020 ein chaotisches und stressiges Jahr! Den Focus auf etwas friedliches und Angenehmes gelegt, wohin können sich Gedanken flüchten und beruhigen? Welches Motiv passt da besser als aufsteigende Wolken. 

Jessica Kaufmann 

Jessica kommt aus Erlensee und besitzt seit klein auf ein großes Interesse für Kunst. Sie ist Künstlerin im Kollektiv und stellt vier ihrer Bilder aus, welche die schwierige Zeit der Corona-Pandemie darstellen und sich mit ihrer persönlichen Lebenslage und ihren Emotionen auseinandersetzen. Jessica studiert Industriedesign an der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Regensburg und ist auf dem Weg ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf zu machen.  Sie beschäftigt sich gerne mit dem Computer, wodurch sie das digitale Zeichnen für sich entdeckt hat. Durch ihre Mutter die selbst vielseitig künstlerisch aktiv war wurde sie schon im jungen Alter von ihrer Familie unterstützt. Auch ihre Wahl des Kunst-Leistungskurses in der Oberstufe an der Hohen Landesschule hat sie bekräftigt einen kreativen Beruf zu wählen. 

Bob Ross:

„We don’t make mistakes. We just have happy accidents.” 

Resurrection for eternity, 60 x 80 Acryl auf Leinwand

Resurrection for eternitydt. Auferstehung in die Unendlichkeit; inspiriert und in Gedenken an George Floyd, welcher Opfer eines rassistischen Mordes in Amerika war. 

Rebecca Laskowski 

Rebecca ist Künstlerin im Künstlerkollektiv des Ateliers und dabei seit Tag eins. Sie stellt ihre abwechslungsreichen, naturalistischen und abstrakten Werke vor. Rebecca besucht die Hohe Landesschule in Hanau und wird nächstes Jahr ihr Abitur absolvieren. In ihrer Freizeit widmet sie sich der Kunst, sie malt, zeichnet und fotografiert. Außerhalb der kreativen Prozesse liest sie gerne und ist viel in der Natur unterwegs. Mit ihrer Kunst drückt sie aus, was schwer in Worte zu fassen ist und spricht so die Emotionen des Betrachters an. 

Daniel Ignacio, Alpay Efe, Salman Khoshroo und viele weitere faszinieren und inspirieren sie. 

,,Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.‘‘ – Picasso 

Selfportrait, 60 x 80, Acryl auf Leinwand

Selfportrait, dt.Selbstporträt als Teil Skelett. Eine Person, in lässiger Pose, im Anzug. Der Kopf – ein Schädel während die Hände menschlich sind. Die Fingernägel schwarz lackiert und es trägt einen Zylinder, unter welchem Haare hervorschauen. Das Jackett ist fein mit weißen Linien gestreift.  

Lena Ludwig 

Lena kommt aus Rodenbach und malt seit ihrer Kindheit. Sie ist seit Herbst 2020 ein Teil des Künstlerkollektivs und froh, sich künstlerisch zu entfalten und Neues zu schaffen. Lena geht auf das Karl-Rehbein-Gymnasium der Stadt Hanau und wird 2022 ihr Abitur absolvieren. Des Weiteren ist sie sehr vielfältig aktiv, welches sich in ihrer Kunst wiederspiegelt. Neben ihrer Leidenschaft für Kunst, stellt auch die Musik und besonders das Klavier spielen ein Zufluchtsort für sie dar.  Durch ihre Mutter und ihren Onkel, die selbst künstlerisch aktiv sind, kam sie bereits im jungen Alter mit der Kunst in Berührung und  lebte diese aus.. Durch die Wahl des Kunst- Leistungskurses fand Lena ihre Leidenschaft für das Kreieren und Erschaffen von Kunst wieder. Daher ist sie auch sehr dankbar, ein Teil des Kollektivs sein zu dürfen. 

Inspirationen findet Lena in der Natur, ihrer Umwelt, in den Menschen, die sie umgeben sowie von Künstler*innen. So beeindrucken die Werke und Worte von Wassily Kandinsky, Rene´Magritte, Henry Matisse und Pablo Picasso Lena sehr. 

„Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele“, Pablo Picasso „Kreativität bricht das Leben auf, Lässt neue Kräfte wachsen und führt dich zu dir selbst“, Marion T. Douret 

Roundabout; dt. Karussell 

Grün.  

Ein Meer von Grün. Gefangen, 

Abgeschlossen von der Außenwelt.  

Gefangen, 

Gefangen in einer Blase.  

Nein. 

 

Es gibt kein Entrinnen.  

Es dreht sich und dreht sich, 

Immer wieder und immer wieder. 

Es nimmt kein Ende, 

Grün. 

                                 Lena Ludwig 

 

Joscha David Moreth 

Seit Kindesalter Mitglied bei der Künstlergemeinschaft GSK- Steinheim. Kunstprojekte im Ausland. Als Freischaffender Künstler Projekte in der Erwachsenen und Jugendbildung. Unterstützer und nebenberuflicher Mitarbeiter des Künstlerkollektivs Atelier Fluchtpunkt des JubiKUZ.  Künstlerisch beheimatet im Comic, Karikatur und der Illustration.  Joscha arbeitet neben der Kunst, im sozialen Bereich für und mit Menschen mit Behinderung.  

Er ist Sänger der Band die Dinners.  

„Für mich ist Kunst das Leben, alles.“ 

Yesses Maria

Gute Laune und schlechte Laune. Ein bisschen Spaß und Leichtigkeit. Ein Schmunzeln im Gesicht und ein Fragezeichen im Kopf. 

Estelle Müller 

Estelle studiert Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in Frankfurt, arbeitet als Sängerin und Songwriterin und schafft sich mit Porträtmalerei einen Nebenverdienst. Ihre Kunst ist multikulturell und wird von ausdrucksstarken Frauenmotiven dominiert. In dieser Reihe porträtiert Estelle die Welt der Modebranche mit Fokus auf Mimik und Ausstrahlung der Partizipierten. 

Werke aus dem Surrealismus, Jugendstil und Impressionismus zählt Estelle zu ihren prägenden Einflüssen, die ihren heutigen Stil ausmachen. Ihr Quell der Inspiration sind Modefotografien, insbesondere Inszenierungen der malaysischen Fotografin Zhong Lin. 

 „Für mich ist Kunst sowohl ein Medium der mentalen Entspannung, als auch Anspannung, ein Verarbeiten, als auch Aufladen von Emotionen und Eindrücken – eine in sich harmonische Disharmonie.“ 

Backstage, 70 x 70 ,Öl auf Leinwand

Das Gemälde zeigt die Momentaufnahme eines Models, das von drei Personen für den Laufsteg vorbereitet wird. Das Werk ist im Stil non-finito gefertigt und vom Impressionismus geprägt. 

Tobias Rehbein 

Tobias kommt aus Hanau und Fotografiert seit 2.5 Jahren. Tobias geht zur Schule und fotografiert nebenbei für die Presse. Er hat neben dem Fotografieren noch für das Reisen Interesse und findet es faszinierend neue Dinge auszuprobieren und zu erkunden. 

Der Hanauer Fotograf Kai Pfaffenbach- Reuters ist Tobias Vorbild. Die Fotos Inspirieren ihn und er ist stets daran interessiert sich im Bereich der Fotografie weiter zu verbessern. 

„Fotografieren ist mehr als auf den Auslöser drücken“ 

Kirche im Lockdown, 60 x 40, Fotoboard

Eine Momentaufnahme aus dem Corona Jahr 2020 die Stille der Kirche und dennoch spricht sie Bände.

Victoria Weitz 

Victoria kommt aus Aschaffenburg und malt seit ihrer Kindheit. Sie ist als Gastkünstlerin vom Kollektiv eigeladen ihre experimentierfreudigen Farbexplosionen auszustellen.Victoria arbeitet als Friseurmeisterin, ist ausgebildete Haut- und Haarspezialistin und übt ihren Beruf mit viel Liebe und Leidenschaft aus. Sie ist vielfältig aktiv, Rollschuh fahren und Beatboxen gehören zu ihren Leidenschaften genau wie das draußen laufen gehen und auf Reisen zu sein. Durch ihre Patentante die selbst gemalt hat und auch künstlerisch aktiv war wurde sie gefördert. Sie war ein großes Vorbild für Victoria und Inspiration. 

Salvadore Dali, Claude Monet und Picasso haben Victoria sehr beeindruckt, mit Dali würde sie sich gerne einmal unterhalten haben. 

„Unsere ganze Welt ist Kunst, wir müssen eigentlich nur die Augen auf machen“ 

Emergence petrified, 50 x 40, Pouring & Acryl

Emergence petrified;  dt. Entstehung versteinert – Gegenstück des Bildes „black hole“ ist in der Ausstellung zu betrachten. Eine gewaltige Lichtexplosion. Licht und Dunkelheit, Yin und Yang. Alle Regenbogenfarben, metallische Akzente, so wie Schwarz und Weiß, lassen das Bild strahlen. Das Bild wurde in Pouringtechniken gegossen. Impuls für das Bild war eine Weltraumdoku. 

Social Media:

Stundenplan

Neuer Tag

Neuer Tag

Datum

11.06. 2021
Vorbei!

Veranstaltungsort

Galerie Freihafen
Hafenstraße 1, 63450 Hanau
Kategorie

Veranstalter

JuBiKuz
Telefon
0151 15185595
E-Mail
jubikuz@hanau.de