Blicke in die Natur

Wer sich im Homeoffice nach der Natur sehnt, wird sich über die kurzen Videos des Kulturforums, über den Kanal von Wolfgang Ott, freuen. Nicht nur Landschaft wird gezeigt, sondern auch besondere Begegnungen zwischen Tieren.

Jede Woche finden Sie dort ein neues Video mit eindrucksvollen Naturerlebnissen und seltenen Tierbegegnungen in der Wetterau. Die neusten Videos finden Sie hier oder auf dem YouTube-Kanal.

Die neuesten Informationen finden Sie in dem Newsletter des Kulturforum Hanau.

Viel Spaß bei dem kurzen Ausflug von zuhause!

Augenblicke in der Wetterau 2

Als seltener Gast hielt sich ein Kuhreiher in der Wetterau Mitte April einige Tage lang auf, in Gesellschaft von mehreren Silberreihern, denen er sich angeschlossen hatte. Zuletzt war ein solcher Vogel hier vor fast zwei Jahren gesichtet worden.

Augenblicke in der Wetterau 1

Zu sehen sind:

• Ein Singschwan, ein seltener Gast in der Wetterau.
• Eine Grauammer, die ihren Gesang von einer erhöhten Singwarte mit freiem Rundblick vorträgt.
• Ein Kiebitz, der im Sonnenlicht mit einem farbenprächtigen, metallisch schimmernden Rückengefieder beeindruckt.
• Ein Freundschaftspaar einer Weißwangengans mit einer Graugans. Die beiden sind seit Anfang März fast ständig zusammen. In der letzten Szene laufen zudem 2 Kampfläufer.
• Eine Rostgans ist mit ihrer intensiven Färbung ein weithin sichtbarer Blickfang.
• Ein Blaukehlchen, für Vogelbeobachter eine ganz besondere Attraktion.

Kraniche und Rehe bei der Abendmahlzeit

Kraniche und Rehe gehen nebeneinander auf Nahrungssuche: Die Vögel, um sich vor der Zwischenübernachtung auf ihrem Flug in die Brutgebiete noch einmal zu stärken – die Rehe bei ihrer abendlichen Äsung. Diese Nachbarschaft ist während der Zugzeiten der Kraniche in der Wetterau (Hessen) nicht selten zu beobachten. Auch Stare lassen sich dort gelegentlich auf der Nahrungssuche nieder.

Kraniche und Blässgänse im Ried

Ein Kranich läuft mit seinem Jungen nahrungssuchend durch das Ried. Die Blässgänse, eine nordische Gänseart, überwintert hier und fliegt demnächst in die Tundra zurück.

Tanzende Löffelenten

Enten, die mit dem „Löffel“ tanzen: Eine besondere Methode, an Nahrung zu gelangen, wenden Löffelenten an. Mit einer Körperdrehung wirbeln sie den Schlamm auf. Damit steigen die Nahrungspartikel an die Wasseroberfläche, die sie dann mit ihrem gewaltigen Schnabel seihend durchschnattern. Hier hat sich ein Paar zusammengetan: In Teamarbeit geht’s noch besser. 28.02.2020 in der Wetterau (Hessen)

Datum

27. - 30.04. 2020
Vorbei!

Uhrzeit

08:00